Frühling, Sonne, Reuth 2011

so könnte man das Turnier in Reuth dieses Jahr beschreiben. Hatten wir letztes Jahr um diese Zeit noch Schnee und eisige Windböen, so wurden wir dieses Jahr mit Sonne, 15 Grad und einem wiedermal schön gestelltem Turnier belohnt. Die Reuther hatten die Wegführung des letzten Turnieres beibehalten, aber dafür hatten einige Tiere ihre Plätze getauscht. Wieder dabei waren das Hasenkarrusell und der fliegende Keiler. Das Turnier war eine gute Mischung aus weiten und jagdlich gestellten Schüssen.Man hätte aber bei den jagdlichen Schüssen etwas mehr mit der Schwierigkeit spielen sollen. So gab es lediglich 2 Schüsse, wo man sich seinen Schußkanal suchen mußte. Einmal durch eine Astgabel und einmal durch ein Gebüsch. Ein paar mehr Schüsse dieser Sorte würde die Schwierigkeit des Turnier erheblich steigern. Das Catering war erste Sahne, nicht nur wegen der Schwarzwälder Kirschtorte, sondern auch wegen der riesigen Auswahl an 3 Dopingständen. Vielen Dank an die Reuther für das schöne Turnier und an meine Gruppe 23 (Eva, Doris, Carsten, Peter und Roland). Es hat sehr viel Spaß gemacht mit euch den Tag zu verbringen und vielleicht klappt es ja mal wieder bei dem einen oder anderen Turnier, dass man zusammen Pfeile fliegen läßt.

Jetzt noch ein paar Eindrücke vom Turnier in Wort und Bild, diesmal von mir selbst fotografiert:

Peter in perfekter Schußhaltung

Kunst im Wald

Sehr schöne Szenerie mit Licht und Schatten

Der Schuss auf den Hirsch, mit dem ich aus 2010 noch ne Rechnung offen hatte

Diesmal hatte ich ihn im 2.Pfeil mit Innenkill

Die Gruppe 23 (v.l.n.r. Ich, Carsten, Eva, Peter, Roland und Doris)

Wie gesagt, ein schönes Turnier und ein toller Tag. Lieben Dank an alle, die daran beteiligt waren. Achja, ein kleiner Hinweis an den Eisbären und das Krokodil. Nächstes Jahr seid ihr fällig.

Euer Jürgen

Montag, 14. März 2011

Burg Rupprechtstein im Frühjahr

Der Frühling ist da und was liegt näher als bei herrlichem Sonnenschein mit ein paar Freunden zum Bogenschiessen auf einen Parcours zu gehen. Diesmal war Burg Rupprechtstein an der Reihe. Für meine Leser, denen dieser Parcours noch nicht bekannt ist, hier eine kleine subjektive Beurteilung:

Der Parcours hat 28 Stationen und befindet sich teilweise am sehr steilen Burgberg. Das Gelände ist sehr felsig und man sollte die nötige Kondition im Gepäck haben, da es permanent bergauf und bergab geht. Und Vorsicht vor losgetreten Felsbrocken (Gell, Alexander?? ;-) ). Bei den Entfernungen merkt man schnell, hier hat ein Compouder gesteckt. Es gibt unterschiedliche Pflockfarben (Gelb=Feldscheiben, Rot=Compound, Farblos=Tradis). *Angebermodus an* Wir schossen vom roten Pflock, weil uns der Andere zu langweilig war. *Angebermodus aus*. Festes Schuhwerk und genügend zu Trinken sollte man dabei haben. Achja, erwähnte ich schon, dass es dort sehr felsig ist? ;-)  Also genügend Pfeile einpacken, denn Fehlschüsse werden schnell zum Opfer für den Pfeilgott. 

Zurück zum Parcourstag. Nach ca. 2 h Fahrt von Coburg aus, kamen wir auf der Burg an. Direkt im Burghof geparkt und erstmal in die Gastwirtschaft ein Käffchen und ein Veldensteiner genossen, ein wenig mit dem Wirt geplaudert und noch ins Parcoursbuch eingetragen. Dann ging's los.

Stephan, meine Wenigkeit und Alexander


An den Bildern kann man gut erkennen, wie herrlich dieser Tag war. Auf dem 1.Bild oben sieht man sogar die Burg Rupprechtstein. Ab und an liefen uns im Wald vereinzelt ein paar 3D-Tiere über den Weg, die wir natürlich fleissig beschossen. Schließlich waren wir ja deswegen hergekommen. Nun ein paar Schußstudien der einzelnen Parcoursgänger zum Genießen.








Und ein paar schöne Schnappschüsse

                                  Immer dies Paparazzis                              Yes, I did it (Beckerfaust)


Anna-Lena beim Kuscheln mit dem großen Bären

Nach diesem herrlichen Parcours ging es direkt zum 2.Teil unseres Besuches über. Also zurück in die Gastwirtschaft zum Steakessen. Mit ein paar Veldensteiner stießen wir auf den gelungen Tag an und genossen die herrlichen Steaks. Der Parcours hatte uns hungrig gemacht und daher war es kein Wunder, dass die Steakportionen alle ausnahmslos über 300g waren.


Gegen 19 Uhr ging es dann auf den Heimweg. Uns hat der Tag viel Spaß gemacht und ich bin mir sicher, dass wir sehr bald hier wieder vor Ort sind. Vielleicht hat ja der/die Eine oder Andere Lust mit dabei zu sein.

Euer Jürgen

PS.: Vielen Dank an Armin und Stephan für die Bilder. Copyright liegt natürlich wie immer beim Fotografen.

Freitag, 4. März 2011

 
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