Das Ei des Collenberg

Im Februar machten sich mehrere Mannen und eine Frau auf das "Ei des Collenberg" zu suchen.Keiner hatte eine rechte Vorstellung davon, was oder vielleicht wer das Ei ist. So begaben wir uns auf die Reise ins Unbekannte am Fuße des Collenberg. Uns erwarteten viele Gefahren und Prüfungen, die wir alle meisterten.


Unterwegs trafen wir Hannes aus Linz in Österreich, den wir in unserer Gruppe Asyl gewährten. Vielleicht konnte er uns als Österreicher entscheidende Tipps für die Suche geben. Soll einer mal sagen, Intergration funktioniert nicht. Auf dem Bild unten in der Mitte ist er in Aktion.



Technische Verstärkung hatten wir uns auch ins Boot geholt. So unterstützten uns die beiden Martins mit ihren Compounds bei der Suche. Man muß ja alles probieren, um Erfolg zu haben. Sogar Pit liess sich hinreißen mal den Klappspaten zu schiessen. Auch hier gelebte Integration.







Die Suche ging weiter. Wir kämpften uns von Station zu Station durch. Armin versuchte eisern auf dem Turm den Rückzug zu sichern und Martin fand eine viel versprechende Spur: Einen Pfeil. War das der entscheidende Hinweis?


Wir gingen der Sache nach. Der Weg führte uns durch endlose Wälder vorbei an reissenden Bächen und wilden Getier, gegen das wir uns erfolgreich zur Wehr setzten. Aber kein Ei weit und breit. Ein letzter Hoffnungsschimmer keimte am Ende auf. Eine von wilden Kreaturen bewachte steile Wand. Lag hier das "Ei des Collenberg"?? Einige tapfere Männer erkämpften die Steilwand, während andere die Sicherung übernahmen.


Aber wir wurden enttäuscht. Auch hier war kein "Ei des Collenberg". Bei einer Tasse Kaffee entschieden die erschöpften und tapferen Kämpfer die Suche abzubrechen.


War das "Ei des Collenberg" nur ein Mythos oder hatten wir es bereits gefunden, ohne es zu wissen? War es real oder nur Fiktion? Oder hat es Armin einfach versehentlich aufgegessen? Wir wissen es nicht.


Fortsetzung folgt...

Euer Jürgen

Fotos: Copyright 2015 - Armin Wehner

Dienstag, 24. Februar 2015